“Bei uns leben die Kinder wie in einer großen Familie.”

 

Sie lernen voneinander und helfen sich gegenseitig. Gleichermaßen ist es erlebensmäßig, wenn die Jüngeren erleben, dass die Älteren Dinge tun dürfen, die ihnen noch vorbehalten bleiben und umgekehrt, dass den Jüngeren manches nachgesehen wird, was bei ihnen nicht mehr toleriert wird.

 

“Die Welt ist gut.”

In ihren ersten Lebensjahren ist für Kinder eine liebevolle Zuwendung die Basis für ihr Gedeihen. 

Meine Haltung zu einem dualen Beziehungsaufbau muss das vom Kind mitgebrachte Grundvertrauen ins eigene Dasein bekräftigen. 

Die langsame, vorsichtige Annäherung geht in erster Linie vom Kind aus. 

Die Gruppe der anderen Kinder trägt und beflügelt ein neues Kind, sich in diese Gemeinschaft einzufinden und wohl zu fühlen.